Freitag, 31. Oktober 2014

Blogempfehlung: K2- Lernverlag

Viele tolle Beiträge sind schon erschienen. Ein Besuch der sich lohnt.
Den Anfang vom neuen Beitrag habe ich euch schon mal gepostet:

Über zwanzig Jahre habe ich (Brigitte Haberda) in den verschiedensten Schultypen unterrichtet und an der Pädagogischen Akademie Lehrer ausgebildet. 



Neben meiner Unterrichtstätigkeit habe ich mich intensiv mit der Erforschung und Behebung von Lernblockaden beschäftigt und eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Durch diese Arbeit habe ich viele didaktische Materialien kennen gelernt und ihre Wirksamkeit in der Praxis überprüft. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit dem Max-Förderprogramm gemacht.
 Der gesamte spannende Beitrag könnt ihr hier weiterlesen.


Dienstag, 28. Oktober 2014

Interview mit Marco Wehr: Das Genie der frühen Jahre

Gehen lernen, sprechen lernen, handeln lernen, alle Kinder dieser Welt können das. Es sind die anspruchsvollsten Lernprozesse, die man sich denken kann. Wie schaffen das die Knirpse? Es lohnt sich, ihnen auf die Finger zu schauen.

Kleine Kinder sind extrem neugierig. Sie lassen sich durch Misserfolge nicht von ihrem Weg abbringen. Mutig suchen sie sich Ziele, denen sie kaum gewachsen sind. Kleine Kinder entfaltet sich vor unseren Augen scheinbar von allein.

Sollen wir wieder so werden wie die Kinder? Und können wir das überhaupt, wenn es um das Lernen geht? Marco Wehr, Wissenschaftler und international bekannter Tänzer zeigt, wie und wo Lernen wirklich gelingt: Bei den Kindern und den grossen Meistern. So unterschiedlich diese beiden Gruppen scheinen, soviel Gemeinsamkeiten haben sie.

Cornelia Kazis hat den vielseitigen Autor zum Gespräch gebeten.

Klick - Zum Interview

Samstag, 11. Oktober 2014

Modul 1 in Luzern am 25. und 26. Oktober 2014

Es hat noch wenig Platz. 
Wer kurzfristig dabei sein möchte: Bitte ein Mail an mich!
Ich bin vom 12. - 21. Oktober abwesend, werde aber Mail lesen und beantworten.

Freitag, 10. Oktober 2014

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft - Teil 2

Heute habe ich ein "Nachzügler"- "schonvergessen"- Geburtstagsgeschenk bekommen.
Sooo lieb!Ein hübsches Sparschweinchen und eine schöne Schachtel.
 Schon der Schachteldeckel hat ein Lächeln bei mir hervorgelockt. Was da wohl drin ist?
 Nein, keine Pralinen! Von weit her gereiste Bonbons und... 
ich war wirklich begeister ab dieser Idee!
Kaum hebt man den Deckel ab, singt eine Stimme:
you are the best von Tinu Turner!

Vielen, lieben Dank der Schenkerin!
So ein nettes, orginelles, schmeichelndes Geschenk habe ich schon lange nicht mehr erhalten.

UND: Absolut egal, wie Ernst es gemeint ist, die Wirkung hats nicht verfehlt.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Rechenzwerge

Ich habe mir diese netten Gesellen gemacht. Hoffe, die Kinder finden die Zwerge auch noch nett, wenn sie mit ihnen rechnen sollen.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

das hat mein Mami immer gesagt und ist fest in meinem Kopf verankert.

Bei einer Studie der Universität British Clumbia, kam heraus, dass Menschen, die Geld auch für andere Personen ausgeben, glücklicher sind als Menschen, die alles nur für sich selbst verwenden.

Deshalb: Mach in der nächsten Zeit jemandem ein kleines Geschenk!
Fühle nach, was Du dabei empfindest, wie es sich anfühlt und wo das Gefühl im Körper spürbar ist.




Donnerstag, 2. Oktober 2014

Geräusche Memory

Endlich habe ich es geschafft und heute ein einfaches Geräusche Memory hergestellt.
Ich habe dazu Fläschli von Trinkjoghurt genommen. Das Plastik entfernt sich meiner Meinung nach am Besten bei der Öffnung oben mit einem Schnitzer und das ist Mami Angelegenheit.
Jeweils zwei Fläschli haben die gleiche Füllung und alle Fläschli sind 10g schwer. Bei mir sind Bohnen, Reis, Erbsen, Hörndli, Linsen, ... drin. Kinder können sehr gut mithelfen Materialien für die Inhalte zu finden und beim Einfüllen. Trichter ist manchmal von Vorteil.
Die Deckel haben hässlich das Datum aufgedruckt. Hier habe ich Filzrondellen aufgeklebt. Diese sind sicher in einem Baummarkt zu haben. Man verwendet sie für Stuhl- und Tischbeine.
Ich habe mir überlegt, ob ich die Fläschli noch aufhübschen soll, habe mich aber dagegen entschieden. Es ist schwer, jedes Fläschli wirklich gleich zu bekleben, bemalen oder was auch immer.
Nun sind sie schlicht und einfach weiss.
Ich habe sie auf dem Küchentisch stehen lassen. Kaum hat sie mein Sohn gesehen, musste er schon schütteln und zuordnen. Mir gefällt, dass sie auch gut in der Hand liegen.
Habt ihr auch Ideen, was sich aus solchen Fläschli noch zaubern lässt?