Dienstag, 30. Dezember 2014

Zum Nachdenken


Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum. Als sie ein Wasserglas hoch hielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage:
„Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“ 
Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Wie schwer ist dieses Glas?“
Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein.
Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss. Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren. Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub und paralysiert. Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“ 

Sie fuhr fort: „Stress und Sorgen im Leben sind wie dieses Glas mit Wasser. Denke über sie eine kurze Zeit nach und sie hinterlassen keine Spuren. Denke über sie etwas länger nach und sie werden anfangen dich zu verletzen. Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst, wirst du dich irgendwann wie paralysiert fühlen und nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun.“
Es ist wirklich wichtig sich in Erinnerung zu rufen, den Stress und die Sorgen auch mal Beiseite zu schieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein. 

Denkt daran, dass Glas einfach mal abzusetzen!!!!!
unbekannt


Oftmals habe ich mir Sorgen gemacht wegen einem Ereignis, das eintreten könnte. Natürlich habe ich mir die vorgestellte Situation vorgestellt, so richtig in schwarz gemalt. Es ist aber nie so gekommen, wie ich es gedacht habe. Manchmal schlimm, aber nicht so übel wie in meinen Gedanken. Oft ist aber auch gar nichts passiert und ich habe mir vergebens Sorgen gemacht.
Aus Erfahrung verdränge ich solche Ängste und Zukunftsvisionen so gut es geht oder verhamlose sie.
Ich möchte mir erst Sorgen machen, wenn es einen wirklichen grund dafür gibt. Das ist aber zum Glück nur sehr selten der Fall und dafür bin ich sehr dankbar. 

Dienstag, 16. Dezember 2014

Sonntag, 14. Dezember 2014

Hat niemand eine Idee? ich habe ein Tipp geschrieben!

Dann kommt jetzt das nächste Foto. Jetzt aber....
Schaut auf den Hintergrund und nicht auf das Muster. Was ihr da entdeckt, sollte allen bekannt sein.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Weihnachtsmodus und Bilderräsel

Schon einige Zeit befinde ich mich im Weihnachtmodus. Eine entsprechende Aktion läuft auf meinem Kreativblog. Reinschauen und mitmachen.

Was könnte das sein?

Sonntag, 23. November 2014

Kostenloser Analysecheck...

 
...zur besten Lernstrategie für Ihr Kind

Am 8. Februar 2015 finden im Maihof Schulhaus in Luzern
die Klipp und Klar- Lerntrainerprüfungen  statt.  
 
Sie haben die Möglichkeit, einen kostenlosen Analysecheck für Ihr Kind zu erhalten.
Die Erfahrung zeigt, dass das Nutzen der individuellen Lernstrategie sowie der Einsatz adäquater Lerntechniken beim Schüler die Lernfähigkeit umgehend steigert. Das Lernen macht wieder Spaß.

Eventuelle Defizite bei den Basisbausteinen fürs Lernen werden aufgezeigt und eine Auswahl an Fördermassnahmen mit nach Hause gegeben.
 

Beginn: 9.00 Uhr – 17.45 Uhr
Die genaue Uhrzeit wird nach der Einteilung schnellst möglichst mitgeteilt.
Der Analysecheck dauert ca. 1 1/2 Stunden.
 
Bitte anmelden bis 11. Januar 2015 bei:
Klipp und Klar- Lernstudio Gabriela Zürcher
Niederriedweg 42
3019 Bern
Telefon: 079/395.95.16
Mail: info@lerntrainer.ch

Sonntag, 2. November 2014

Ausruhen! Pöisele :)



Ein amerikanischer Bergsteiger hatte für eine Himalajabesteigung eine Gruppe Sherpas angeheuert.
Da er schnell an sein Ziel kommen wollte, war in großer Eile. Nachdem die Gruppe den ersten großen Pass überschritten hatte, erlaubte er ihnen eine kurze Rast. Nach einer viertel Stunde rief er aber wieder zum Aufbruch.
Die Träger blieben aber einfach auf dem Boden sitzen, als hätten sie ihn gar nicht gehört. Sie schwiegen und ihr Blick war zu Boden gerichtet.
Als der Sportler die Sherpas dann schärfer aufforderte, weiterzugehen, schauten ihn einige von ihnen verwundert an. Schließlich sagte einer: "Wir können nicht weitergehen. Wir müssen warten, bis unsere Seelen nachgekommen sind."

Wünsche euch allen einen guten Wochenstart und geniesst  immer wieder eine Pause!

Freitag, 31. Oktober 2014

Blogempfehlung: K2- Lernverlag

Viele tolle Beiträge sind schon erschienen. Ein Besuch der sich lohnt.
Den Anfang vom neuen Beitrag habe ich euch schon mal gepostet:

Über zwanzig Jahre habe ich (Brigitte Haberda) in den verschiedensten Schultypen unterrichtet und an der Pädagogischen Akademie Lehrer ausgebildet. 



Neben meiner Unterrichtstätigkeit habe ich mich intensiv mit der Erforschung und Behebung von Lernblockaden beschäftigt und eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Durch diese Arbeit habe ich viele didaktische Materialien kennen gelernt und ihre Wirksamkeit in der Praxis überprüft. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit dem Max-Förderprogramm gemacht.
 Der gesamte spannende Beitrag könnt ihr hier weiterlesen.


Dienstag, 28. Oktober 2014

Interview mit Marco Wehr: Das Genie der frühen Jahre

Gehen lernen, sprechen lernen, handeln lernen, alle Kinder dieser Welt können das. Es sind die anspruchsvollsten Lernprozesse, die man sich denken kann. Wie schaffen das die Knirpse? Es lohnt sich, ihnen auf die Finger zu schauen.

Kleine Kinder sind extrem neugierig. Sie lassen sich durch Misserfolge nicht von ihrem Weg abbringen. Mutig suchen sie sich Ziele, denen sie kaum gewachsen sind. Kleine Kinder entfaltet sich vor unseren Augen scheinbar von allein.

Sollen wir wieder so werden wie die Kinder? Und können wir das überhaupt, wenn es um das Lernen geht? Marco Wehr, Wissenschaftler und international bekannter Tänzer zeigt, wie und wo Lernen wirklich gelingt: Bei den Kindern und den grossen Meistern. So unterschiedlich diese beiden Gruppen scheinen, soviel Gemeinsamkeiten haben sie.

Cornelia Kazis hat den vielseitigen Autor zum Gespräch gebeten.

Klick - Zum Interview

Samstag, 11. Oktober 2014

Modul 1 in Luzern am 25. und 26. Oktober 2014

Es hat noch wenig Platz. 
Wer kurzfristig dabei sein möchte: Bitte ein Mail an mich!
Ich bin vom 12. - 21. Oktober abwesend, werde aber Mail lesen und beantworten.

Freitag, 10. Oktober 2014

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft - Teil 2

Heute habe ich ein "Nachzügler"- "schonvergessen"- Geburtstagsgeschenk bekommen.
Sooo lieb!Ein hübsches Sparschweinchen und eine schöne Schachtel.
 Schon der Schachteldeckel hat ein Lächeln bei mir hervorgelockt. Was da wohl drin ist?
 Nein, keine Pralinen! Von weit her gereiste Bonbons und... 
ich war wirklich begeister ab dieser Idee!
Kaum hebt man den Deckel ab, singt eine Stimme:
you are the best von Tinu Turner!

Vielen, lieben Dank der Schenkerin!
So ein nettes, orginelles, schmeichelndes Geschenk habe ich schon lange nicht mehr erhalten.

UND: Absolut egal, wie Ernst es gemeint ist, die Wirkung hats nicht verfehlt.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Rechenzwerge

Ich habe mir diese netten Gesellen gemacht. Hoffe, die Kinder finden die Zwerge auch noch nett, wenn sie mit ihnen rechnen sollen.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

das hat mein Mami immer gesagt und ist fest in meinem Kopf verankert.

Bei einer Studie der Universität British Clumbia, kam heraus, dass Menschen, die Geld auch für andere Personen ausgeben, glücklicher sind als Menschen, die alles nur für sich selbst verwenden.

Deshalb: Mach in der nächsten Zeit jemandem ein kleines Geschenk!
Fühle nach, was Du dabei empfindest, wie es sich anfühlt und wo das Gefühl im Körper spürbar ist.




Donnerstag, 2. Oktober 2014

Geräusche Memory

Endlich habe ich es geschafft und heute ein einfaches Geräusche Memory hergestellt.
Ich habe dazu Fläschli von Trinkjoghurt genommen. Das Plastik entfernt sich meiner Meinung nach am Besten bei der Öffnung oben mit einem Schnitzer und das ist Mami Angelegenheit.
Jeweils zwei Fläschli haben die gleiche Füllung und alle Fläschli sind 10g schwer. Bei mir sind Bohnen, Reis, Erbsen, Hörndli, Linsen, ... drin. Kinder können sehr gut mithelfen Materialien für die Inhalte zu finden und beim Einfüllen. Trichter ist manchmal von Vorteil.
Die Deckel haben hässlich das Datum aufgedruckt. Hier habe ich Filzrondellen aufgeklebt. Diese sind sicher in einem Baummarkt zu haben. Man verwendet sie für Stuhl- und Tischbeine.
Ich habe mir überlegt, ob ich die Fläschli noch aufhübschen soll, habe mich aber dagegen entschieden. Es ist schwer, jedes Fläschli wirklich gleich zu bekleben, bemalen oder was auch immer.
Nun sind sie schlicht und einfach weiss.
Ich habe sie auf dem Küchentisch stehen lassen. Kaum hat sie mein Sohn gesehen, musste er schon schütteln und zuordnen. Mir gefällt, dass sie auch gut in der Hand liegen.
Habt ihr auch Ideen, was sich aus solchen Fläschli noch zaubern lässt?


Sonntag, 14. September 2014

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Wilhelm Busch

Montag, 8. September 2014

"Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann kann ich auch nicht, wenn ich muss. 
Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll, und dann kann ich auch, wenn ich muss. 
Denn merke: Die können sollen, müssen auch wollen dürfen." (Johannes Conrad)

Montag, 1. September 2014

Kurs "Wie lernen möglich ist"

Modul 1 der Klipp und Klar- Lerntrainerausbildung
findet am 25. und 26. Oktober 2014 in Luzern statt.

Ausbildungsinhalt:
Die Grundlage, die jedes Kind zum Lernen braucht, wird vorgestellt. Diese setzt sich aus Teilleistungsfähigkeiten zusammen, die zum Absolvieren von Lernprozessen unbedingt erforderlich sind. Um feststellen zu können, in welcher Form diese Teilleistungen verfügbar sind, lernen die Teilnehmer eine Reihe informeller Verfahren kennen. Zum Aktivieren dieser Teilleistungen wird den Kursbesuchern eine Vielzahl von speziell entwickelten Aktivierungs- und Bewegungsprogrammen, Spielen und Arbeitsblättern vorgestellt:
o Lernprobleme und ihre möglichen Ursachen
o Die Bedeutung der persönlichen Wahrnehmungsebene für das Lernen
o Zusammenarbeit beider Gehirnhälften
o Steigerung der Aufmerksamkeit und
Konzentration
o Der Einfluss des visuellen System auf
das Lernen
o Auditive Wahrnehmung

Voraussetzungen: Keine, Kosten Fr. 300.--

Für Frage und Anmeldungen: 
Gabriela Zürcher, Tel. 079 395 95 16 oder per Mail: info@lerntrainer.ch

Wie gelingt erfolgreiches Lernen?


Samstag, 9. August 2014

Life Hack Chipstüte

Das kennt wohl jeder... eine Tüte auf dem Tisch und ewig muss das Ding herumgedreht werden. 
 Einfach den Boden der Tüte ein wenig nach innen formen und...
 ... schon steht die Tüte wie eine Schale und ist der Inhalt kann wunderbar herausgenommen werden.

Dienstag, 5. August 2014

Life Hacks vom Feinsten

kurz und bündig: Handy ist im Flugmodus schneller aufgeladen.

Bei grellem Sonnenschein, ja das gibts, kann schon mal sowas rauskommen:
Sollte kein Selfie werden!

Samstag, 2. August 2014

Mass halten im Tenmania, Lörrach

Mass halten, sich mässigen - etwas nur bis zu einem bestimmten Mass tun.
Schon oft habe ich gesehen, dass bei "all you can eat- Buffet" das Mass oft keine Rolle spielt. Da werden Teller gehäuft und meistens wird viel wieder weggeworfen. Es kann auch sein, es wird alles aufgegessen und der Magen reklamiert, was das Zeug hält.



Franz von Sales weist daraufhin, dass es nicht nur um die Quantität, sondern auch um Qualität geht: „Nicht nur mit Appetit, sondern über alles Maß und jede Ordnung hinaus zu essen, ist umso verwerflicher, je größer die Maßlosigkeit ist. Die Maßlosigkeit im Essen zeigt sich nicht nur in der Menge der Speisen, sondern auch in der Art und Weise zu essen.“ (DASal 1,203)

Es kann doch nicht so schwierig sein "Mass halten" zu lernen. Letzte Woche war ich im Tenmania zu einem Geburstagsessen eingeladen. Mass halten war auch hier äussert schwierig für mich.
Das asiatische Buffet liess keine Wünsche offen. Das waren mit Abstand die besten Sushis, die ich je gegessen habe. Sooo viele Köstlichkeiten und alles TOP- Qualität!
Reservierung ist erforderlich, vorallem am Wochenende. Für mich war es ein Erlebnis und ich werde sicher wieder zu Gast sein. Der Empfang ist schon sehr einladend:
Für ein solches Foto muss man schon sehr zeitig da sein - Montag 18. 15 Uhr

Montag, 30. Juni 2014

Life Hacks vom Feinsten


Das war die Präsentation einer Schülergruppe. Einige Tipps habe ich schon gekannt, aber was ich
noch dazu gelernt habe, fand ich toll. Damit ich möglichst nichts vergesse, habe ich Fotos gemacht.
Einige Life Hacks schreibe ich gleich zum Foto, andere stelle ich euch noch vor.
Ein Strumpf über das Staubsaugerrohr stülpen: So lassen sich kleine, feine Sächeli, z.Bsp. heruntergefallene Ohrringe ansaugen/ suchen, ohne dass sie im Staubsaugersack verschwinden.

 Kein Messer zur Hand? Zahnseide funktioniert bei Kuchen und soll auch bei Weichkäse gehen.

Mit einer Pet- Flasche ein Ei trennen. Funktioniert! Leere Flasche zusammen drücken, Öffnung an das Eigelb halten und den druck auf die Flasche langsam lösen. Das Eigelb wird eingesaugt.
Erst beim Rauslassen ist das Eigelb kaputt gegangen. Dies spielt aber keine Rolle für die Weiterverarbeitung.

Spaghetti brennen:
So lassen sich Kerzen in einem tiefen Glas einfach und ohne Finger verbrennen anzünden.

Mir gefallen solche hilfreiche und oft auch lustige Tipps.

Sonntag, 29. Juni 2014

Wasser-Pong- Anleitung

Im letzten Eintrag habt ihr ja das Foto vom Ping Pong Tisch mit den Bechern gesehen.
Die Becher sind mit Wasser gefüllt. Die Parteien versuchen, den Ping Pong Ball in einen der Becher zu werfen. Berührt der Ball zuerst die Tischplatte, darf die Gegenpartei versuchen, den Ball wegzuschlagen.
Trifft der Ball nicht, passiert nichts und die andere Partei ist an der Reihe.
Der Ball trifft, dann darf der Becher über einen der Mitspieler der Gegenpartei geleert werden.
Wer zuerst alle Becher leeren konnte, ist der Gewinner.

Flüster.... : Junge Erwachsen spielen Bier-Pong.

Montag, 9. Juni 2014

Wer kennt dieses Sommerspiel?

Benötigt werden Ping- Pong Tisch und Becher. In den nächsten Tagen schreibe ich die "Anleitung".

Donnerstag, 5. Juni 2014

Der neue Klassentest von Klipp und Klar

Um einige Arbeitsblätter und Folien erweitert, ist die Neuauflage fertig geworden.
Voraussetzung zur Anwendung: Kenntnisse des Klipp und Klar- Konzepts.




Der Klassentest ist für die Grundschule (1.-4. Klasse) und für Förderschulen geeignet.
Natürlich kann ein Klassentest nie die gleiche diagnostische Qualität haben, wie ein Einzeltest,
aber er bietet die Möglichkeit, gleichzeitig bei allen Schülern einer Klasse die
wichtigsten Lernwerkzeuge überprüfen zu können.
Der Klassentest ermöglicht die Einschätzung der Verfügbarkeit aller überprüften Teilleistungsfähigkeiten, zeigt auf, bei welchem Kind ein weiterführender Einzeltest durchgeführt werden sollte und gibt einen Überblick über das Leistungsprofil der ganzen Klasse.
Da die Lernprozesse in der Schule auf die Schreibebene ausgerichtet sind, sind auch
die einzelnen Aufgaben des Klassentests darauf abgestimmt.

Samstag, 24. Mai 2014

Ordnerpunkte

Von einer Lerntrainerin/ Lehrperson habe ich erfahren, dass bei der Firma Biella Ordnerpunkte bestellt werden können. Für die anwesenden Lehrpersonen nichts Neues, für mich hingegen schon.
Solche farbigen Punkte wollte ich unbedingt haben und bestellte letzten Dienstag per Mail ein solches Paket. Da die Punkte für Biella ein Wegwerfprodukt sind, bekommt man das Paket für einen Unkostenbeitrag von Fr. 20.-- zugeschickt. Gestern schon habe ich es erhalten und bin begeistert.
Ein 9kg - 2,5 cm Durchmesser Punkte - Paket!

Ein paar Punkte habe ich auf dem Tisch ausgebreitet und auf mich wirken lassen. So einige Ideen haben sich in meinem Kopf festgesetzt und warten auf Umsetzung.

Und? Was für Ideen habt ihr? Oder, was habt ihr schon daraus gemacht? 
Über Ideen von euch freue ich mich!

Freitag, 9. Mai 2014

Ein paar lange Augenblicke später





Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende mit vielen genussvollen Augenblicken.

Augenblick

Meine Lebenskarte heute: Der Augenblick ist die einzige Zeit, die ich verändern kann.


Ja genau, darum gehe ich jetzt auf den Balkon, geniesse noch ein paar Minuten die Sonne und mache Fotos von diesen Augenblicken. 
Die Fotos werde ich später hier hochladen und euch an meine Ausblicke teilhaben.



Mittwoch, 7. Mai 2014

Lebenskarten

veranschaulichen grundlegende und relevante Themen wie Selbstachtung, Selbstfürsorge, Selbstwirksamkeit, Abgrenzung, Lebensfreude, ....
Meine Lebenskarten sind von Barbara Völkner: http://www.lebenskarten.de/

Meine heutige Lebenskarte: Ich bin wertvoll, weil ich wertvoll bin.
                                              Ich muss es nicht beweisen.

Sonntag, 27. April 2014

Erkältet man sich bei nasskaltem Wetter schneller? und Junkfood macht vergesslich

Ja!
Bei kaltem Wetter sind die Schleimhäute der Atemwege durch die geringere Luftfeuchtigkeit trockener. Zudem kühlt der Körper stärker aus, weswegen die Schleimhäute dann schlechter durchblutet sind. Somit haben die Viren freie Bahn, können über die Schleimhäute in den Organismus eindringen und den grippalen Infekt hervorrufen - nicht zu vergleichen mit einer echten Grippe.

Quelle der heutigen und gestrigen Frage und Antwort: Heft -Wissen/plus

Und dann habe ich in diesem Heft noch gelesen, dass Junkfood vergesslich macht. Dies haben australische Wissenschaftler nun herausgefunden. Forscher der University of New South Wales haben Ratten eine Woche lang mit sehr fett- und zuckerhaltigem Futter ernährt. Anschliessend wiesen die Tiere Gedächtnisstörungen auf. Geschädigt wurden zwar nicht alle Abschnitte des Gehirns, doch traten im hippocampalen Bereich Entzündungen auf.
Diese Hirnregion ist unter anderem für die räumliche Erinnerungsfähigkeit zuständig.
Diese Schädigung verschwand auch nicht, nachdem die Ratten wieder gesundes Futter erhielten.
Professor Margaret Morris von der UNSW warnt: "Wir vermuten, dass die Ergebnisse auch auf die Menschen übertragbar sind. Die Ernährung wirkt sich in jedem Alter auf das Gehirn aus, aber je älter wir werden, desto entscheidener ist sie."
Quelle: Institue Ranke-Heinemann - Australisch- Neuseeländischer Hochschulverband


Samstag, 26. April 2014

Wieso heisst Kopfschütteln "Nein"?

Das Kopfnicken als Zustimmung ist eine angedeutete Verbeugung. Es ist eine Geste der Demut. Die Botschaft: Ich bin einverstanden und beuge mich dem, was Sie sagen. Mit dem Kopfnicken ordnen wir uns optisch unter.
Anders beim "Nein". Ein Baby dreht sein Köpfchen von der Brust weg, wenn es satt ist. Diese Geste behalten wir unser Leben lang als Kopfschütteln bei. Das ist fast auf der ganzen Welt so.
Nur in wenigen Ländern wie Bulgarien, Griechenland, Albanien oder Teilen Indiens ist es genau umgekehrt. Hier drückt das Kopfschütteln Zustimmung aus und das Auf- und Abwiegen des Kopfes bedeutet ein klares "Nein".

Hat jemand diesbezüglich schon Erfahrungen gemacht? Ich stelle mir das als sehr mühsam vor. Ich war ja in Griechenland in den Ferien und habe das gar nicht gewusst. Ich kann mir gut vorstellen, dass es zu merkwürdigen Situationen kommen kann.
Ein Ferienfoto von meiner Schwester. Da könnte ich fast neidisch werden. Aber nur fast.
In etwas mehr als zwei Monaten sind schon wieder Sommerferien und ich freue mich auf Meer, Sand und gutes italienisches Essen. Bis dahin gibt es für mich noch einiges zu tun und das ist gut so.

Sonntag, 30. März 2014

Tastkarten

Hergestellt mit Sandfarbe und Plusterfarbe. Beide Farben eignen sich wunderbar und sind zum spüren völlig unterschiedlich. Ich habe die Farbe auf Karton aufgetragen. Gemäss Anleitung sind sie auch für Holz geeignet. Tastkarten aus Holz wären natürlich auch toll. Vielleicht hol ich das noch nach.




Sonntag, 23. März 2014

Herzliche Gratulation!

Am 8. und 9. März fanden Abschlussprüfungen in Luzern statt.

14 Frauen haben die Klipp und Klar Ausbildung zur Lerntrainerin erfolgreich bestanden!


Man muss an seine Berufung glauben und alles daransetzen,
sein Ziel zu erreichen.
 Marie Curie (1867 - 1934), Nobelpreisträgerin für Physik und Chemie

Sonntag, 2. März 2014

Mathematik im Wandel der Zeit



Volksschule 1960:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Fr. Die Erzeugerkosten betragen 40 Fr. Berechne den Gewinn.

Realschule 1970:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Fr. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?

Gymnasium 1980:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte. Die Menge Geld (G) hat die Mächtigkeit 50. Die Menge der Herstellerkosten (H) ist um 10 Elemente geringer als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als Teilmenge der Menge G und geben Sie die Lösungsmenge L für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?

Gesamtschule 1990:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Fr. Die Erzeugerkosten betragen 40 Fr. und der Gewinn 10 Fr. Unterstreiche das Wort Kartoffel und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.

Autonome Erlebnisschule 1995:
Ein Bauer bietet auf dem Öko-Markt Biokartoffeln an. Nehme eine Kartoffel in die Hand. Wie fühlt sie sich an? Wie riecht sie? Schabe etwas Erde ab, zerreibe sie zwischen Deinen Fingern. Atme den Geruch tief ein. Schliesse die Augen und versetze Dich in die Kartoffel. Du bist die Erde. Fühle die Feuchtigkeit, die Dunkelheit... Komme jetzt zurück. Öffne die Augen. Erzähle Deinem Nachbarn von Deinen Erfahrungen.

Schule 2000:
Ein kapitalistisch priweligierter bauer bereichert sich an einem sack kartoffeln um 10 Fr. Untersuch das tekst auf inhaltliche feler. Korrigiere die aufgabenstellung und demonstrire gegen die lösung.

Schule 2010:
Es gipt keine kartoffeln mer, nur noch pomm frizz bei McDonalds. 

Gefunden:  

Montag, 24. Februar 2014

Einsturzgefahr oder Bequemlichkeit oder ?

Als meine Kinder noch mit mir in die Bibliothek kamen, war ich oft in einem Quartier im Westen von Bern. Nah gelegen ist auch ein schöner Tierpark mit Bach.
Wir kamen meistens an diesem Wasserspiel vorbei und es gab natürlich nichts Schöneres, als die Hände zu baden und zu plantschen. Heute war ich wieder einmal da und...
 ... komplett eingezäunt!
Irgendwann im Sommer geh ich schauen, ob das nur vorübergehend war. Irgendwie stimmte mich dieser Anblick traurig. Ich wünsche jedem Kind viele Entfaltungsmöglichkeiten. Sinnliche Erfahrungen sollten sie im Überangebot machen können.