Donnerstag, 28. März 2013

Gute Lernumgebung

Ein Duft kann erheblich zu gutem Wohlbefinden beitragen. Während dem Lernen einen ausgesuchten Duft in ein Lämpchen geben oder ein paar Tropfen auf ein Taschentuch träufeln und daneben legen.
Der Lernende sollte den Duft selber aussuchen und dann möglichst immer den Gleichen benutzen. Sobald dieser Duft in die Nase kommt, weiss Gehirn: Jetzt ist Lernzeit!

Den Düften konnten ja auch Wirkungen nachgewiesen werden und werden in der Heilkunde als Dufttherapie schon lange angewendet.

Hier ein paar Düfte, die ich euch zum Lernen empfehlen kann:

Basilikum: gedächtnisstärkend, anregend, erfrischend, entspannend
Kardamon und Kampfer: gedächtnisstärkend
Lavendel: beruhigend und entspannend
Myrte: konzentrationsfördernd
Zitrone: anregend, erfrischend, stärkend, konzentrationsfördernd

Bei der Auswahl des Duftes ist es wichtig, Allergien zu berücksichtigen!

Mittwoch, 27. März 2013

Zum Nachdenken oder einfach so...

Lernen ist ein aktiver Prozess!

Ein gutes Umfeld ist der halbe Lernerfolg:

Lerntyp und Lernstrategie!

Der Computer im Kopf ist immer bereit!


Jeder hat seine eigene Lernzeit!
 
Motivation! Ziele!

Zuhören und mitschreiben!

Energie, Wasser, Schlafen, Ernährung!

Mit allen Sinnen!                                               





Montag, 25. März 2013

Wer kennt MOPF noch nicht?

Dann wird es höchste Zeit!

Ich habe einen tollen Mopf- Kalender bekommen:
 Da es wieder kalt wurde und schneit, zeige ich euch das Januarbild!
Diese Möpfe strahlen wärme aus und zaubern ein Lächeln hervor.

Der Mopf hat auch einen Internetauftritt: mopf.net und
dazu gehört natürlich auch ein Blog: blog.mopf.net

Wünsche euch viel Spass bei Mopf!

Donnerstag, 21. März 2013

Lernportal

Nutzen Sie das kostenlose Lernportal ich-will-lernen

Lernen Sie online schreiben und rechnen oder verbessern Sie Ihre Kenntnisse in Deutsch, Mathe und Englisch. Außerdem können Sie Übungen zum Thema Leben und Geld bearbeiten.

Noch eine Quadrat- Lösung:

Dienstag, 19. März 2013

Aus Zwei mach Eins!

In den nächsten Tagen poste ich euch ein Foto mit der Lösung!

Viel Spass beim Schnipseln und Knobeln!

Sonntag, 17. März 2013

Würfeln, abzählen, entdecken!

Gestern war ich an einer Mathematikausstellung. Es hatte viele interessante Mitmachaufgaben zu lösen und ich habe mein Bestes gegeben. Hier habe ich euch eine "Entdeckeraufgabe":

Es sollten so um die 30 Würfel sein.



Und, was habt ihr entdeckt?

Freitag, 15. März 2013

Golfbälle, M&Ms, Sand und Bier



Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es.

Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in das Glas. Er bewegte den Topf sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er ebenfalls in den Topf zu dem Golfball-M&M-Gemisch. Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie dieses Marmeladenglas als Ihr Leben ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden."

Er fuhr fort: "Die M&Ms symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten."

"Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben", schloss der Professor, "hat es weder Platz für die M&Ms noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.

Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt Ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bier."

Donnerstag, 14. März 2013

Warum eine Fremdsprache können?

Das fragt sich sicher so mancher Schüler, wenn er am Wörtli büffeln ist. Da gibt es natürlich viele gescheite Antworten, die oftmals in ein Ohr rein und beim anderen Ohr wieder rausgehen.
Heute habe ich ein Büechli gekauft:


Hier können die Kinder rumnuschen und so manchen Lacher entdecken. Es zeigt aber auch, dass es doch gut ist, wenn man die eine oder andere Sprache ein wenig beherrscht.

Mittwoch, 13. März 2013

Fit für die Schule!

Empfehlenswertes Buch von der Klipp und Klar- Konzeptbegründerin Frau Prof. Brigitte Haberda:

Wenn Kinder in der Schule Misserfolg haben, liegt das oft daran, dass ihnen die richtigen "Lernwerkzeuge" fehlen. Das ist so, als wollten sie mit einer Gabel Wasser aus einem Glas schöpfen. Da hilft auch kein Üben!
Das KLIPP und KLAR-Förderprogramm hilft Eltern, Lehrern und Erziehern, solche Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen zu erkennen, und zeigt konkret, wie man Abhilfe schaffen kann. Mit vielen Trainings- und Spieleblättern für den Einsatz zu Hause.

Wer das Buch "Fit für die Schule" schon gelesen hat, dem stehen noch zwei weitere Bücher von
Frau Haberda zur Verfügung:
Lesen- und Schreibenlernen fällt vielen Kindern schwer. Auch Pauken hilft ihnen nicht weiter, solange sie die Grundvoraussetzungen zum Lernen nicht erfüllen. Hier setzt Brigitte Haberda an: Ihre Lern- und Bewegungsprogramme sind abgestimmt auf die spezifischen Lernschwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen. Dieses Buch informiert leicht verständlich über die Hintergründe von Lernschwierigkeiten und zeigt Eltern und Pädagogen, wie Kinder erfolgreich lernen können. Mit zahlreichen Lernspielen und -techniken, Entspannungs- und Bewegungsübungen, damit das Lernen wieder so richtig Spaß macht!

Das Buch vermittelt im ersten Teil Hintergrundwissen über das Rechnenlernen und die daran beteiligten Gehirnfunktionen: wie Lernen mit Bewegung zusammenhängt, wie Bewegungsmangel zu Lernschwierigkeiten führt und wie Eltern die Schwachstellen ihrer Kinder herausfinden können.
Der zweite Teil gibt konkrete Anleitungen zur Lernförderung: Ein lustiger Kakadu und viele abwechslungsreiche Arbeitsblätter laden die Kinder zu Bewegungs- und Rechenübungen ein.



Sonntag, 10. März 2013

Achtung geheim!

Als Kind habe ich Geheimschriften geliebt. Das Fingeralphabet habe ich gut beherrscht und Nachrichten durch das ganze Klassenzimmer geschickt. Mit Geheimtinte oder Geheimschriften wurden Nachrichten geschrieben, ausgetauscht und entschlüsselt.

Verschlüsseln und entschlüsseln ist eine Fähigkeit, die Kinder von früh an lernen. Oftmals sind es Hand- und Fingerbewegungen, die kleinen Kindern anzeigen, was gut und weniger gut ist. Lesen, schreiben, rechnen..... nichts anders als verschlüsseln und entschlüsseln.

Heute war ich im Kommunikationsmuseum in Bern und habe folgende Schrift entdeckt:

Geheimschriften selber erfinden macht auch unglaublich Spass und sie sind einzigartig.
Wie würde ihr Kind wohl auf einen Geheimschriftenbrief von Ihnen reagieren?


Donnerstag, 7. März 2013

Eierdieb / Handgeschicklichkeit

Eine gute Handgeschicklichkeit bildet die motorische Basiskomepetenz, um Malen und Schreiben zu erlernen. Dazu ein kleines Spiel:

Eierdieb

Benötigt werden 6 Pfeiffenputzer: zu einem Kreis formen = Nester
Es können auch Nester gezeichnet werden oder Teller nehmen oder ....

1 Farbwürfel und 1 Punktewürfel gekauft oder selber gemacht aus festem Papier

Je 10 Bügelperlen (dem Farbwürfel entsprechend) und 1 Pinzette

Würfeln!
Entsprechend der Farbe und der Anzahl  der gewürfelten Würfel werden nun
die "Eier" mit der Pinzette aus den Nestern gestohlen.
Wer die meisten Eier gestohlen hat, ist der Meistereierdieb.
Variante: Essstäbchen anstelle der Pinzette benutzen.








Dienstag, 5. März 2013

Ich verstehe nur Bahnhof

Die Redewendung "Bahnhof verstehen" kennt wohl jeder, oder?

Heute habe ich eine Erklärung gelesen:
Diese Redensart entstand bei den kriegsmüden Soldaten am Ende des 1. Weltkrieges. Der Bahnhof wurde zum Symbol des Heimaturlaubs. Jedes Gespräch, das sich nicht auf die Heimkehr bezog, wurde mit dieser Redensart abgebrochen.

Wenn wir heute "nur Bahnhof verstehen",
dann verstehen wir etwas nicht bzw. wollen etwas nicht hören.

Nein, hier kommt kein Zug!

Montag, 4. März 2013

Ding Dong! HALLO! Ich habe eine neue DEKO!

Diesen Eintrag habe ich gezügelt nach:  http://meintun.blogspot.ch/

Geschichten hören!

Viele Kinder haben den auditiven Wahrnehmungskanal (hören) nicht gut zur Verfügung. Das heisst nicht, dass die Kinder nicht gut hören im medizinischen Sinne. Sie haben oft Mühe, sich Gehörtes zu merken oder beim Diktat, wenn sie den Lehrer nicht sehen und vieles mehr.

Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass viele Kinder schon von Kleinkindalter an, TV schauen.
Die laufenden Bilder erklären die Geschichte von selber und Kind muss gar nicht mehr richtig zuhören. Auf jeden Fall ist es nicht dasselbe, wie ein Hörbuch zu hören. Da kommt oft noch ein weiteres Defizit dazu: Eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

Wir kennen das sicher alle: Wir lesen ein tolles Buch und später, wenn wir den Film sehen, sind wir masslos enttäuscht. Umgekehrt kann es natürlich auch so sein. Hat man den Film gesehen, können viele Teile im Buch nicht mehr mit eigener Fantasie besetzt werden.
Schlimm finde ich, wenn Kinder Horrorfilme schauen. Das sind Bilder, die für immer im Kopf bleiben und da nicht hingehören. So, fertig moralgepredigt.....

Ich möchte euch eine Homepage vorstellen:
www.ohrka.de  - das hochwertige Hörportal für Kinder

Gemeinnützig. Kostenlos. Werbefrei.
Mit ohrka.de wollen wir Kinder ab 5 Jahren fürs Zuhören begeistern und ihnen erstmals in Deutschland eine umfangreiche Sammlung von hochwertig produzierten Hörspielen, Geschichten und Reportagen zur Verfügung stellen. Und das kostenlos und werbefrei, jederzeit und überall. In unserem Tonstudio haben wir zum Beispiel mit Anke Engelke, Oliver Rohrbeck und David Nathan Hörbücher aufgenommen, sowohl Kinderbuch-Klassiker in einer für Ohrka.de bearbeiteten Fassung als auch völlig neue Geschichten.
Viel Spass beim Zuhören! Ich habe mit "Till Eulenspiegel" begonnen.



Sonntag, 3. März 2013

Wie fühlt sich ein Ei an?

Das hat mein Sohn heute mit Wonne herausgefunden:

Ein bemehltes Eigelb ist ziemlich robust.


Er hat natürlich nicht "nur" gespielt und gefühlt, sondern dann mit Ausdauer einen festen Teig geknetet und daraus entstanden:
Kräuternudeln
Maccaroni
 



Samstag, 2. März 2013

Teig kneten

Heute hatte mein Sohn wieder einmal Lust mit mir zu backen.
Bedingung: Er wollte den Teig von Hand kneten. Muffin-Teig ist nicht so der ideale Teig, weil er eher flüssig ist und die Butter mit den restlichen Zutaten zu vermengen geht auch nicht so gut.
Aber egal! Er hatte seine Wonne dabei:
Teig kneten ist eine sinnliche Angelegenheit und fördert das taktile System.
Einfach nur zu empfehlen!
Das Ergebnis regt auch wieder viele Sinne an und je nach Zutaten werden verschiedene Geschmacksrichtungen  angeregt.


Freitag, 1. März 2013

Textabreisskalender: Worte der Weisheit

Sinnsprüche des Dalai Lama.
Heute habe ich mir den Kalender gekauft und für mich den heute passenden Spruch herausgesucht:


Wir müssen unser Handeln danach beurteilen,
was wir damit erreichen.