Dienstag, 20. November 2012

Chatter-Box (Sprechbox)

Auf der Chatterbox können 30 verschiedene Mitteilungen von je 10 Sekunden Länge aufgenommen und per Nummerknopf wieder abgerufen werden.

Mit der Chatter- Box lassen sich ganz viele Lerninhalte mal auf eine andere Art und Weise lernen.
Hauptstädte- Länder, Deutsch- Französisch, Formeln,...
Für meinen Sohn eine geeignete Abwechslung zu den Karteikarten.
Zu kaufen gibt's die Chatterbox bei: http://www.k2-verlag.ch/vch/

Freitag, 16. November 2012

Orangensalat mit Datteln

Ich mag Datteln sehr und vorallem mit Orangen zusammen = das gewisse Etwas.
Dieses Jahr habe ich Datteln aus Dubai geschenkt bekommen:

Sie sehen sie anders aus, als jene, die ich hier sonst kaufe:
Der Geschmack ist genial: schoggig,  mit irgendwie Nougat- für mich komplett neu!
Mein Sohn, der sonst Datteln nicht mag, hat sich auch über sie hergemacht.
So hatten wir ein feines, energiereiches z'Vieri.
(Zuckergüetzi waren für meinen Sohn gedacht, der dann doch die Datteln bevorzugte).

Wissenswertes über Datteln- dem zuckersüssen Energiekick!:

Datteln sind eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Süssigkeiten.
Datteln spenden sehr rasch Energie, gleichen Mineralstoffverlust aus und sind leicht verdaulich.
Datteln sorgen für geistige Frische und fördern die Konzentration.
Es wird der Dattel auch nachgesagt, dass sie das Einschlafen fördert, die Nerven beruhigt und den Bluthochdruck senkt.

Wer Leistung bringen muss: Ran an die Dattel.

Datteln- die gesündeste Praline der Welt: http://www.adoptapalm.com/index.php?id=646#c5523




Donnerstag, 15. November 2012

putzen und lernen

Was hat das miteinander zu tun?
Ja gut, ich kann lernen, wie man mit welchen Mitteln was putzt. Dies ist aber nicht das Thema.

Was lernen bewirkt, putzen bei (Klein)Kindern? 
Schon sehr früh möchten sie Mami helfen. Aus Erfahrung weiss ich, dass für Kinder Fenster putzen toll ist. 
Staubwischen, mit dem Sauger rumdüsen, abstauben.... jüngere Kinder helfen gerne mit und übersehen oder verschlimmbessern die gewünschte Aktion.
Was machen wir Erwachsene dann oft?
Aus Zeitgründen wollen wir es lieber selber machen.
Wir putzen die Scheiben nach.
Nehmen dem Kind den pflitschnassen Lappen weg, usw.
Sind sie dann unserer Meinung nach alt genug, wollen sie nicht mehr- für mich logisch.

Kommen wir zum Lernen:
Die Kinder fördern und aktivieren ganz viele Werkzeuge (Teilleistungen) die für's Lernen und die Entwicklung wichtig sind. Um ein Beispiel zu nennen: Das taktile System wird angesprochen: Wasser und Seifenwasser mit unterschiedlichen Temparaturen wird erfahren. Zum Wischen kann ich unterschiedliche Lappen verwenden- es spürt sich ganz anders an. Gegenstände, die gereinigt werden müssen, haben unterschiedliche Formen, usw.
Am Wichtigsten finde ich aber die Bestätigung der Kinder- sie haben geholfen. Den Stolz, den sie spüren, wenn Mami sich für die Mithilfe bedankt und das Selbstwertgefühl, das sie mit jedem Lob aufbauen.

Ach ja, sollten mal Flecken in ihrem Teppich oder ihren Polstermöbeln sein, empfehle ich:
Schweizweit: http://www.misterkools.ch/ .
Rubbeln und Seife schadet mehr, als das es nützt!
 

Mittwoch, 14. November 2012

Der grosse Schulfähigkeitstest

von und mit Frau prof. Brigitte Haberda. Klipp und Klar- Lernkonzept- Begründerin

Dienstag, 13. November 2012

Zum Nachdenken:

In der Zeitschrift "swissfamily" habe ich einen kurzen Bericht gelesen, der mich sehr nachdenklich stimmt.
Auszug: Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz (10-19 Jahren) und die häufigste Todesursuche bei 15- bis 24- jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Jeden vierten Tag nimmt sich ein Kind, Jugendlicher oder junger Erwachsener in der Schweiz das Leben.......

....Die Anzahl Suizide beider Raten liesse sich reduzieren, so Pro Juventute:
Durch Früherkennung einer sensibilisierte Gesellschaft,
durch Präventionskampagnen und Enttabuisierung sowie
durch Soforthilfen in der Krisensituation (Intervetion).

Oftmals hetzten wir von Termin zu Termin und wissen vor lauer Arbeit nicht, wo uns der Kopf steht.
Die Arbeitswelt ist hektisch, schnell und fordernd. Kommen die Erwachsenen dann nach Hause, brauchen sie verständlicherweise ihre Erholung.
Leider geht es auch den Kindern und Jugendlichen oft nicht anders.
Der gemeinsame Esstisch fehlt, die freie Zeit wird oftmals auch noch mit irgendwelchen Aktivitäten zugepappt.

Es wird Zeit, dass wir unsere Sinnes-Wahrnehmungen einschalten und sie auch brauchen:
Augen und Ohren auf- nehme ich mein Gegenüber mit allen Details wahr?
                                  höre ich wirklich zu?
Wann haben Sie das letzte mal eine Person liebevoll umarmt?
Wann haben Sie das letzte Mal an einer Blume geschnuppert? Gewürze bewusst gerochen?
Wie schmeckt schon wieder eine Kirsche im Mund?
........kann endlos weitergeführt werden.

Nehmen Sie aber vorallem ihr Kind bewusst wahr!

Samstag, 10. November 2012

Entscheidungen zu treffen

Manchmal muss man eine Entschiedung treffen, 
selbst wenn es schwer fällt.

Man hat immer die Wahl
zwischen zwei Möglichkeiten:

Entweder man verletzt sich selbst,
oder man verletzt andere.

Was ist einem lieber?




Manchmal muss man sich entscheiden,
ob man sich selbst verletzt
oder einen anderen Menschen.
Diese Entscheidung selbst treffen zu müssen,
und mit der Folge zu leben,
das ist der Preis der Freiheit!

Dienstag, 6. November 2012

Von den Kindern


Deine Kinder sind nicht deine Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch dich, aber nicht von dir,
und obwohl sie mit dir sind, gehören sie dir doch nicht.

Du kannst ihnen deine Liebe geben,
aber nicht deine Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Du kannst ihrem Körper ein Heim geben,
aber nicht ihrer Seele,
denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen,
das du nicht besuchen kannst,
nicht einmal in deinen Träumen.

Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein,
aber suche nicht, sie dir gleich zu machen.
Denn das Leben geht nicht rückwärts
und verweilt nicht beim Gestern.
Du bist der Bogen, von dem deine Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden!

Der Schütze sieht das Ziel
auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand
des Schützen auf Freude gerichtet sein.

Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt,
so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
Khalil Gibran, arabischer Dichter
(1883-1931)  

 

Sonntag, 4. November 2012

Lernen mit Duft

Der Geruchssinn steht als einziger Wahrnehmungskanal direkt mit dem Gehirn in Verbindung.
Gerüche erreichen unmittelbar das limbische System, das alle grundlegende Lebensvorgänge zerntral steuert, also auch das Lernen.
 
Deshalb:
Eine angemehme Lernatmosphäre schaffen und dazu ein schönes Duftlämpli aufstellen und beim Lernen den gewünschten Duft im Raum verströmen lassen.

Zu empfehlen sind folgende Düfte:
Bohnenkraut: Kreativität, Selbstsicherheit, geistige Aktivität
Majoran: eigene Stärke, innere Ruhe, Gedächtnis
Pfefferminz: Antrieb, Lernfreude, Offenheit
Salbei: Vertrauen, Konzentration, Selbstsicherheit