Sonntag, 30. Dezember 2012

Neue Homöopathie...

fasziniert mich schon lange. Nun habe mich für einen Kurs nächstes Jahr angemeldet.
Vorab lese ich das empfohlene Buch "Neue Homöopathie in Theorie und Paxis". Das Lehrbuch vermittelt im ersten Band die Grundlagen der biophysikalischen Messtechnik nach Körbler und den Einsatz von Strichcode- Antennen an Akupunktur- und Systempunkten des menschlichen Meridiansystems.
Mein Hirn wird mit dem Einblick in Biophysik, Systemtheorie, Chaosphysik und Wellenlehre hart gefordert. Für mein Begreifen und Behalten der Lerninhalte dieser Bereiche, muss ich mir noch was einfallen. Zuerst lese ich das Buch mal durch (hab noch ein zweites empfohlenes Buch) und besuche den Kurs. Sollte mich die Weiterbildung ansprechen, werde ich mich um mein Lernen kümmern.

Samstag, 22. Dezember 2012

22. Dezember

wer hats geglaubt, dass wir den Freitag überstehen?!
Wir Erwachsene können solche Medienberichte anders annehmen wie die Kinder.
Ich war zutiefst berührt, als ein Mädchen, das zu mir ins Lernstudio kommt, fragte: 
Was meinen Sie, geht die Welt am Freitag den 21. Dezember unter? Glauben Sie daran?
Nein! 
Als ich ein Kind war, sollte die Welt irgendwann in den 80-igern auch untergehen.
Es stand gross in der Zeitung. Ich hatte damals solche Angst. 
Mir wurde bewusst, das viele Kinder eine angstvolle Zeit hatten.Es hätte anders sein müssen.
Für den nächsten Weltuntergangstermin wünsche ich mir:
Lasst der Zeit ihren Lauf, die Erde soll sich weiter drehen und das ohne irgendwelches Gelabber von irgend Jemanden! Ändern lässt sich sowieso nichts, aber wenigstens können viele Menschen angstfrei die angeblich "letzten Tage" geniessen.

Montag, 17. Dezember 2012

Lernen......Ganzheitliches Lernen!

Lerntypgerecht
                                                  Vernetzen

Vertrauen
                          Mit allen Sinnen
                                                                                          Bewegung
                                                      Wasser trinken
         Feedback
                              Gute Stimmung

Musik
                                                                             Lernumgebung

Was denkt ihr:
Fehlt noch etwas auf der Liste?
Was würdet ihr noch ergänzen?
Morgen beende ich den Eintrag. 

 
 Es fehlen unter anderem noch:

Altersgerecht

                                                                             Pause

                             Wiederholungen

                                                                                               Überblick verschaffen
Aufmerksamkeit
                                              Neugierde

Ganzheitliches Lernen ist altergerecht und mit allen Sinnen!  
Lernen bedeutet aber mehr, als "nur" Lenrinhalte pauken.  
Die markierten Schlagworte gehören zu einem motivierten, zielorientierten und einfacherem Lernen unabdingbar dazu!











Sonntag, 16. Dezember 2012

OUPS- vom Planet des Herzens


Wer kennt Oups nicht?
Oups ist einfach allerliebst. Zur Homepage: Oups
Ihr findet schöne Downloads, Gedichte, Geschenkideen und viel mehr.

Im Lernstudio habe ich das Kartenspiel: Oups, das kannst Du auch:

Was macht Oups denn da? Er turnt und fühlt sich danach total fit. Können die Kinder seine Bewegungen nachmachen? Die Übungen aktivieren beide Gehirnhälften, fördern die Konzentration und regen den Energiefluss des Körpers an. Wichtig für die Grobmotorik! Kinder- und Familienspiel für 2 und mehr Spieler ab 5 Jahren. Spieldauer: 10 - 30 Minuten.

Samstag, 15. Dezember 2012

mic o mic Hubschrauber

Heute möchte ich gerne den Hubschrauber- Bausatz von mic o mic vorstellen:
Es gibt natürlich noch viele andere Modelle. Diese Bausätze wurden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und es wurde auf eine Bauanleitung bewusst verzichtet.
Es ist ein Poster dabei, das den Zusammenbau in unterschiedlichen Stufen zeigt. Wo das Kind beginnt, kann es selber entscheiden. Diese Vorgehensweise ist das Gegenteil der vielen anderen Bausätze, bei denen Kind keinen Schritt auslassen und/oder falsch machen darf, weil es sonst den Gegenstand nicht fertig machen kann.
Bei mic o mic sollen sich die Kreativität und Feinmotorik Ihres Kindes im spielerischen Zusammenbau weiter entwickeln. Mit der beigefügten Zange lassen sich die Pins rausziehen und reindrücken. Das Material ist bunt und fühlt sich angenehm warm an.
Weitere Infos und alle Produkte findet Ihr hier


Freitag, 14. Dezember 2012

Hier und Jetzt

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Meister. 
Sie fragten ihn: “Was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? 
Wir wären auch gerne so glücklich wie du.”
Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: “Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.”


Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: “Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich.

Was ist also dein Geheimnis?”

Es kam die gleiche Antwort: “Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich.”


Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: “Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid.

In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.”

Ich komme mir vor wie eine Suchende. Auf die Adventszeit habe ich mich sehr gefreut und fast keine Termine abgemacht. Ich wollte einfach die Weihnachtszeit geniessen. Der Dezember ist nun in der Mitte angelangt und jeden Tag musste durfte ich, etliche Arbeiten erledigen und es ergaben sich doch einige Termine, die ich wahrnehmen musste durfte. 
Nun nehme ich mir vor: Nächste Woche werde ich die Tage ruhiger angehen und endlich einen Weihnachtsmarkt besuchen. 
Die Weihnachtsgeschenke sind schon besorgt, die Feiertage organisiert und so kann ich einfach in die Stadt ohne irgendwelche Verpflichtungen, die ich noch erledigen muss darf.
Das Wort "müssen" sollte man eigentlich aus dem Wortschatz entfernen. Wie eigentlich das Wort "eigentlich" auch. 






 

Mittwoch, 12. Dezember 2012

O Wiehnachtszyt!

Äs Värsli vo dr Hermine Zingg im Verlag Benteli Bern (vor langer Zyt):

O Wiehnachtszyt, o Wiehnachtszyt
wie machsch du ds Härz üs warm!
Wie freue sich da alli Lüt,
obs rych syg oder arm.

O Wiehnachtszyt, o Wiehnachtszyt
wie bisch du üs so lieb!
Will da i jedes Mönschehärz
e stille Fride zieht.

O Wiehnachtszyt, o Wiehnachtszyt
Wie gly bisch du verby!
Doch wird töif inn i jedem Härz
ds ganz Jahr chly Wiehnacht sy.




Dienstag, 11. Dezember 2012

Hufeisen und Wunsch

gelten als Glückssymbole und sind für Wünsche zu bestärken sehr geeignet.
Wie stelle ich es an, dass mein Wunsch mit Hilfe des Hufeisen verstärkt wird?
Siebenmal daran reiben und sich dabei etwas wünschen.

Damit ein Wunsch in Erfüllung geht, braucht es häufig auch viel "Schwein" dazu!

Bedenke, was Du Dir wünschst, Du könntest es bekommen!
anoym



 

Sonntag, 9. Dezember 2012

Wann darf man sich was wünschen?

Immer! Natürlich.
Früher wurden die Wünsche oft "unterstützt" mit Ritualen, Gegenständen und speziellen Zeitpunkten. Heute wird dies meistens als Aberglaube abgetan. Dennoch, darf/kann man auch heute noch, seinen Wünschen Nachdruck verleihen, indem "Zaubereien und Magisches" gebraucht werden.

"Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen:
dein Wandern zum Ziel."

Marie von Ebner- Eschenbach

Was habt ihr für Zauber und Magie, um eure Wünsche zu bestärken?

Freitag, 7. Dezember 2012

Auf einen Blick!

Mehrmals haben mich diese tolle Büechli in den Buchläden angezogen und nun habe ich sie mir gekauft! Auch der Untertitel ist vielversprechend:  
Alles, was Sie sich nicht merken konnten,
verdammt gern wissen würden oder niemals lernen wollten.

Zwei kleine Ausschnitte aus Buch 1:

Verschiedene Themen aus vielen unterschiedlichen Wissensgebieten werden in den Büechli kurz und anschaulich aufgezeigt. Für jeden ist etwas dabei.
Hier noch mehr Stichworte aus Band 1: Auge, Smiley, Papierfliger, Bäume, Farbenlehre, Reflexpunkte, Pokerhands, Urknall, Antikes, Fadenspiel, Erfindungen, und noch vieles mehr!


Dienstag, 4. Dezember 2012

Das grosse 1x1

Mal anders gerechnet. Gezeigt am Beispiel 16 x 18

16
18        die beiden Zahlen untereinander schreiben

            Addiere die Einer der zweiten Zahl (8) zur ersten Zahl:

24        16 + 8

240      Hänge an das Ergebnis eine NULL   

            Addiere dazu das Produkt der Einer:

+ 48     6 x 8 = 48


= 288

Viel Spass beim Ausprobieren.

Montag, 3. Dezember 2012

Es gibt kein Scheitern, nur Rückmeldungen

Ich habe nie versagt. Ich habe mit Erfolg zehntausend Wege entdeckt, wie es nicht funktioniert. 
Thomas Alva Edison

Wenn Sie diese Einstellung Ihren Kindern vermitteln, haben Sie Ihnen eines der stärksten Werktzeuge für ein gesundes Selbstvertrauen mitgegeben.

Aus dem Buch " NLP macht Kinder stark".
Sicher werde ich noch berichten, wie das Buch im Gesamten auf mich gewirkt hat.

Nun möchte ich noch folgendes Buch empfehlen:
Das Gehirn von Jugendlichen wird in den Jahren zwischen 13 und 20 völlig umgebaut. Ein einzigartiger Vorgang, der das Verhalten der Heranwachsenden während einiger Jahren massiv beeinflusst. Das Stirnhirn etwa, der Sitz der Besonnenheit, ist erst mit dem 20. Lebensjahr ausgereift - der Jugendliche neigt bis dahin zu impulsiven Ausbrüchen und riskanten Kurzschlusshandlungen. 

Warum kommen morgens die pupertierenden nicht aus dem Bett?
Weshalb wollen sie plötzlich nicht mehr mit den Eltern reden?
Wieso verhalten sie sich im Sturm der Gefühle mitunder recht seltsam?
Auf all die Fragen und natürlich noch viel mehr wird im Buch eingegangen. Eine spannende Lektüre, die das Verständnis der Eltern weckt und  sie so auch anders mit den "Schwierigkeiten" der Jugendlichen und den Situationen die sich daraus ergeben, umgehen können.



Dienstag, 20. November 2012

Chatter-Box (Sprechbox)

Auf der Chatterbox können 30 verschiedene Mitteilungen von je 10 Sekunden Länge aufgenommen und per Nummerknopf wieder abgerufen werden.

Mit der Chatter- Box lassen sich ganz viele Lerninhalte mal auf eine andere Art und Weise lernen.
Hauptstädte- Länder, Deutsch- Französisch, Formeln,...
Für meinen Sohn eine geeignete Abwechslung zu den Karteikarten.
Zu kaufen gibt's die Chatterbox bei: http://www.k2-verlag.ch/vch/

Freitag, 16. November 2012

Orangensalat mit Datteln

Ich mag Datteln sehr und vorallem mit Orangen zusammen = das gewisse Etwas.
Dieses Jahr habe ich Datteln aus Dubai geschenkt bekommen:

Sie sehen sie anders aus, als jene, die ich hier sonst kaufe:
Der Geschmack ist genial: schoggig,  mit irgendwie Nougat- für mich komplett neu!
Mein Sohn, der sonst Datteln nicht mag, hat sich auch über sie hergemacht.
So hatten wir ein feines, energiereiches z'Vieri.
(Zuckergüetzi waren für meinen Sohn gedacht, der dann doch die Datteln bevorzugte).

Wissenswertes über Datteln- dem zuckersüssen Energiekick!:

Datteln sind eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Süssigkeiten.
Datteln spenden sehr rasch Energie, gleichen Mineralstoffverlust aus und sind leicht verdaulich.
Datteln sorgen für geistige Frische und fördern die Konzentration.
Es wird der Dattel auch nachgesagt, dass sie das Einschlafen fördert, die Nerven beruhigt und den Bluthochdruck senkt.

Wer Leistung bringen muss: Ran an die Dattel.

Datteln- die gesündeste Praline der Welt: http://www.adoptapalm.com/index.php?id=646#c5523




Donnerstag, 15. November 2012

putzen und lernen

Was hat das miteinander zu tun?
Ja gut, ich kann lernen, wie man mit welchen Mitteln was putzt. Dies ist aber nicht das Thema.

Was lernen bewirkt, putzen bei (Klein)Kindern? 
Schon sehr früh möchten sie Mami helfen. Aus Erfahrung weiss ich, dass für Kinder Fenster putzen toll ist. 
Staubwischen, mit dem Sauger rumdüsen, abstauben.... jüngere Kinder helfen gerne mit und übersehen oder verschlimmbessern die gewünschte Aktion.
Was machen wir Erwachsene dann oft?
Aus Zeitgründen wollen wir es lieber selber machen.
Wir putzen die Scheiben nach.
Nehmen dem Kind den pflitschnassen Lappen weg, usw.
Sind sie dann unserer Meinung nach alt genug, wollen sie nicht mehr- für mich logisch.

Kommen wir zum Lernen:
Die Kinder fördern und aktivieren ganz viele Werkzeuge (Teilleistungen) die für's Lernen und die Entwicklung wichtig sind. Um ein Beispiel zu nennen: Das taktile System wird angesprochen: Wasser und Seifenwasser mit unterschiedlichen Temparaturen wird erfahren. Zum Wischen kann ich unterschiedliche Lappen verwenden- es spürt sich ganz anders an. Gegenstände, die gereinigt werden müssen, haben unterschiedliche Formen, usw.
Am Wichtigsten finde ich aber die Bestätigung der Kinder- sie haben geholfen. Den Stolz, den sie spüren, wenn Mami sich für die Mithilfe bedankt und das Selbstwertgefühl, das sie mit jedem Lob aufbauen.

Ach ja, sollten mal Flecken in ihrem Teppich oder ihren Polstermöbeln sein, empfehle ich:
Schweizweit: http://www.misterkools.ch/ .
Rubbeln und Seife schadet mehr, als das es nützt!
 

Mittwoch, 14. November 2012

Der grosse Schulfähigkeitstest

von und mit Frau prof. Brigitte Haberda. Klipp und Klar- Lernkonzept- Begründerin

Dienstag, 13. November 2012

Zum Nachdenken:

In der Zeitschrift "swissfamily" habe ich einen kurzen Bericht gelesen, der mich sehr nachdenklich stimmt.
Auszug: Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz (10-19 Jahren) und die häufigste Todesursuche bei 15- bis 24- jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Jeden vierten Tag nimmt sich ein Kind, Jugendlicher oder junger Erwachsener in der Schweiz das Leben.......

....Die Anzahl Suizide beider Raten liesse sich reduzieren, so Pro Juventute:
Durch Früherkennung einer sensibilisierte Gesellschaft,
durch Präventionskampagnen und Enttabuisierung sowie
durch Soforthilfen in der Krisensituation (Intervetion).

Oftmals hetzten wir von Termin zu Termin und wissen vor lauer Arbeit nicht, wo uns der Kopf steht.
Die Arbeitswelt ist hektisch, schnell und fordernd. Kommen die Erwachsenen dann nach Hause, brauchen sie verständlicherweise ihre Erholung.
Leider geht es auch den Kindern und Jugendlichen oft nicht anders.
Der gemeinsame Esstisch fehlt, die freie Zeit wird oftmals auch noch mit irgendwelchen Aktivitäten zugepappt.

Es wird Zeit, dass wir unsere Sinnes-Wahrnehmungen einschalten und sie auch brauchen:
Augen und Ohren auf- nehme ich mein Gegenüber mit allen Details wahr?
                                  höre ich wirklich zu?
Wann haben Sie das letzte mal eine Person liebevoll umarmt?
Wann haben Sie das letzte Mal an einer Blume geschnuppert? Gewürze bewusst gerochen?
Wie schmeckt schon wieder eine Kirsche im Mund?
........kann endlos weitergeführt werden.

Nehmen Sie aber vorallem ihr Kind bewusst wahr!

Samstag, 10. November 2012

Entscheidungen zu treffen

Manchmal muss man eine Entschiedung treffen, 
selbst wenn es schwer fällt.

Man hat immer die Wahl
zwischen zwei Möglichkeiten:

Entweder man verletzt sich selbst,
oder man verletzt andere.

Was ist einem lieber?




Manchmal muss man sich entscheiden,
ob man sich selbst verletzt
oder einen anderen Menschen.
Diese Entscheidung selbst treffen zu müssen,
und mit der Folge zu leben,
das ist der Preis der Freiheit!

Dienstag, 6. November 2012

Von den Kindern


Deine Kinder sind nicht deine Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch dich, aber nicht von dir,
und obwohl sie mit dir sind, gehören sie dir doch nicht.

Du kannst ihnen deine Liebe geben,
aber nicht deine Gedanken,
denn sie haben ihre eigenen Gedanken.
Du kannst ihrem Körper ein Heim geben,
aber nicht ihrer Seele,
denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen,
das du nicht besuchen kannst,
nicht einmal in deinen Träumen.

Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein,
aber suche nicht, sie dir gleich zu machen.
Denn das Leben geht nicht rückwärts
und verweilt nicht beim Gestern.
Du bist der Bogen, von dem deine Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden!

Der Schütze sieht das Ziel
auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand
des Schützen auf Freude gerichtet sein.

Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt,
so liebt er auch den Bogen, der fest ist.
Khalil Gibran, arabischer Dichter
(1883-1931)  

 

Sonntag, 4. November 2012

Lernen mit Duft

Der Geruchssinn steht als einziger Wahrnehmungskanal direkt mit dem Gehirn in Verbindung.
Gerüche erreichen unmittelbar das limbische System, das alle grundlegende Lebensvorgänge zerntral steuert, also auch das Lernen.
 
Deshalb:
Eine angemehme Lernatmosphäre schaffen und dazu ein schönes Duftlämpli aufstellen und beim Lernen den gewünschten Duft im Raum verströmen lassen.

Zu empfehlen sind folgende Düfte:
Bohnenkraut: Kreativität, Selbstsicherheit, geistige Aktivität
Majoran: eigene Stärke, innere Ruhe, Gedächtnis
Pfefferminz: Antrieb, Lernfreude, Offenheit
Salbei: Vertrauen, Konzentration, Selbstsicherheit 

Dienstag, 23. Oktober 2012

Weisheiten.....

...... Sprüche, Zitate und auch Fabeln!
Ich lese immer wieder gerne so kleine, feine "Lebenshinweise". Heute möchte ich euch gerne einen kleinen Auszug von meinen Favoriten-Weisheiten präsentieren:

Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte!

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, der begeht einen zweiten!

Man kann sich den ganzen Tag ärgern. Aber man ist nicht dazu verpflichtet!

Sei offen, hab aber keine Erwartungen! Erwartungen schränken ein - besonders Erwartungen, die wir an andere haben. 

Manchmal muss man ein Problem loslassen, um die Hände frei zu bekommen

Wir sollten beschließen, bereits auf dem Weg glücklich zu sein, nicht erst, wenn wir am Ziel angelangt sind!

 Tu was du kannst, mit dem, was du hast; dort, wo du bist!

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Hochbeganung ist mehr als gute Schulnoten

Der Hirnforscher Gerald Hüther erklärt, warum im Grunde jedes Kind hochbegabt ist – und warum Langeweile mehr bringt als exzessive Frühförderung mit Französischkurs im Kindergarten

Weiterlesen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article109581679/Hochbegabung-ist-mehr-als-gute-Schulnoten.html

Montag, 15. Oktober 2012

Einstellungen

sind nicht immer leicht vorzunehmen. Jedes Gerät benötigt irgendwelche Einstellungen und die müssen hie und da auch wieder angepasst werden.
Manchmal fotografiere ich mit meinem Handy und das ist logischerweise Richtung Objekt eingestellt- ist ja klar!
Aber... jetzt musste ich eine Spiegelfolie auf's Display kleben (ist doch toll- immer Spiegel dabei), aber......
wenn die Sonne scheint, siehst's fast gar nichts.
So kam es, dass ich eine Einstellung änderte, nichts davon bemerkte und....
es ist nicht das Einzige!
Das sind dann die Lachnummer- Fotos aus den Ferien.
Freut mich- Lachen ist gesund!

Aufgaben lösen, Prüfung lernen

Zuerst auf das Lernen einstellen:

Fenster öffnen und frische Luft in den Raum lassen.

Was lenkt mich im Raum ab? Ablenkende Reize so gut wie möglich reduzieren.
                                            Telefon, Radio, Computer aus! 

Mit einer einfachen Aufgabe/ einfachen Lerninhalten beginnen- wie beim Sport, zuerst aufwärmen

Lernrituale schaffen: Gelbe Unterlage besorgen (gelb unterstützt die Konzentration)
                               Düfte einsetzen, geeignet ist Lavendel oder ein Lieblingsduft
                               Eine kleine Leckerei, die es immer zum Lernern gibt



Sonntag, 7. Oktober 2012

Lesen...

Für Kinder, die mit Lesen beginnen, eignen sich Bücher mit kurzen Abschnitten. Witzebücher, Buch der Rekorde, Fabeln, uvm. Gut wäre, wenn die Buchstaben gross sind und auch verschiedene Schriftarten gebraucht wurden. Natürlich mit vielen Bildern ausgeschmückt.
Zwischendurch lese auch ich gerne solche Büechli und da habe ich ein Tolles gefunden:

Das Vakuum ist ein grosser leerer Raum, wo der Papst wohnt. 
Stilblüten aus Aufsätzen und andere Schülerweisheiten.
Von Bernd Brucker

Dieses Buch ist ein Quell unerschöpflicher Weisheiten aus Schüleraufsätzen, Höchstleistungen in Prüfungen und innovativem Umgang mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen.
Amüsant, komisch und höchst verblüffend!

"Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden."

"Das Trjanische Pferd war aussen ein Pferd. Innen war es ein Wohnmobil."

"Damit die Milch nicht sauer wird, sollte man sie in der Kuh lassen."
 
Ich kann das Taschenbuch sehr empfehlen, da es auch dazubeiträgt, wenn nötig die Stimmung aufzuheitern.
Ist aber eher für Jugendliche und älter geeignet, da ein Grundwissen Voraussetzung ist.

Samstag, 6. Oktober 2012

Kraftvoll!? Reflexe prägen das Leben

Das Buch habe ich angefangen zu lesen und ich finde es megawissenswert:


Inhalt: Reflexe sind unwillkürliche Muskelreaktionen auf einen sensorischen Stimulus, der über die Sinne empfangen wird und im Gehirn zu entsprechenenden Verarbeitungsprozessen führt.
Es gibt frühkinliche Reflexe, die dem Säugling nach der Geburt das Überleben sichern, wie z.B. den Such-, Saug- und Schluckreflex, ohne den er verhungern würde. Haben die frühkindlichen Reflexe nach dem ersten Lebensjahr ihre Aufgabe erfüllt, können die Haltungsreflexe voll zur Entfaltung kommen. Sie ermöglichen uns einen aufrechten Gang und lebenslang eine angemessene Anpassung an die jeweilige Situation.
Es kann passieren, dass ein frühkindlicher Reflex über den ihm von Natur aus zustehenenden Zeitrahmen hinaus aktiv bleibt. Dies äussert sich dann in unbewussten motorischen Bewegungen. Zum Beispiel wird bei einer Kopfdrehung nach rechts automatisch der gleichseitige Arm mit nach aussen geführt. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass der entsprechenede Reflex nicht intergriert ist und motorische Restreaktionen auftreten.
Muss ein frühkindlicher, nicht intergrierter Reflex willentlich in seinem Bewegungsmuster kontrolliert werden, so bindet dies viel Energie in bewussten Gehirnarealen, die ansonsten für kognitive Leistungen zur Verfügung stünden.



Mittwoch, 3. Oktober 2012

Märchen

wer erzählt noch Märchen und wessen Kinder möchten sie überhaupt noch hören?

Wer arbeitet in der Mine?


Peter und ...

der Wolf








   
Der Zauberer von Oz




Als Kind hätte ich so gerne solche rote Schuhe gehabt! Neulich hab ich sie in einem Laden gesehen und...
nicht gekauft.

Welches sind eure Lieblingsmärchen?


Dienstag, 2. Oktober 2012

Buchstabensalat

Oft ist uns gar nicht bewusst, was wir alles wissen. Unser Gehirn ergänzt oft automatisch, was fehlt.
Aus diesem Grund können wir den folgendene Text mühelos, oder fast mühelos, lesen.

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl,
in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen,
das enizg wcihitge dbaei ist,
dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien,
und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen.
Das ghet dseahlb,
wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen,
snodren Wröetr als Gnaezs.

Quelle: http://inp-sh.ch/buchstaben-salat.98.html

 

Montag, 1. Oktober 2012

Jawohl, Disneyland Paris

 Für mich Märlifan war es einfach schön!

Leider gibt es nur Junkfood, aber das stört Micky und Co überhaupt nicht.

Sonntag, 30. September 2012

Zeichnen

nach einer Woche Ferien bin ich wieder da. Ich habe von einem Bild ein Foto gemacht.
Wo war ich?




Nicht schwer, oder?

Mittwoch, 19. September 2012

Malanoo ... die andere Art zu malen

Malandoos sind handgezeichntete Figuren, die sich aus nebeneinandergesetzten Linien herausbilden. Die filigranen Motive erwachen erst durch die individuelle Farbgebung zum Leben. Dafür müssen die Kinder ihre Lieblingsfarben auswählen und kombinieren, so dass nebeneinanderliegende Felder immer unterschiedliche Farben aufweisen. Am Ende bilden sich fantastische Farbkombinationen und - eindrücke heraus, die nicht nur die kleinen Künstler selbst zum Staunen bringen. Aus jedem Motiv wird ein ganz eigenes, individuelles Kunstwerk!

Von meinem jüngeren Sohn:
 

Dienstag, 18. September 2012

Wie treffend!

Gehe ich vor dir, dann weiß ich nicht, ob ich dich auf den richtigen Weg bringe. 
Gehst du vor mir, dann weiß ich nicht, ob du mich auf den richtigen Weg bringst.
Gehe ich neben dir, werden wir gemeinsam den richtigen Weg finden.
aus Südafrika
 
 

Montag, 17. September 2012

Heute nichts.....fast nichts


Ich war den ganzen Tag im Büro und habe wiedereinmal sämtliche Dokumente angeschaut, sortiert, eingeordnet. Muss auch sein. So alle paar Jahre. Ist nicht meine Stärke.
Deshalb gibt es heute sonst nichts. Nur noch einen Wunsch von mir:

So eine winkende Katze möchte ich auch mal. Die sind so niedlich. Sicher lässt sich besser arbeiten, wenn man ab und zu einen Blick darauf werfen kann. Diese Katzen sind beliebte, japanische Glücksbringer.

Sonntag, 16. September 2012

Kleine Dinge

sind leicht zu übersehen. Erst bei näheren Hinschauen, kommt so manches zum Vorschein:

Beim Betrachten des Fotos am Computer habe ich die fleissige Biene im Hintergrund gesehen.

Es lohnt sich, sich ab und zu Zeit zu nehmen und den Blick auf die kleine Dinge des Lebens zu richten. 
In der Natur haben die kleinen Bienen eine ganz grosse Aufgabe!

Samstag, 15. September 2012

Phantasie ist viel wichtiger als Wissen,

 denn Wissen ist begrenzt


Wohin die Reise wohl geht?  


Wer wohnt noch in diesem Wald? Feen, Fabelwesen, Riesen, Zauberer.


Was ist hier alles schon geschehen?

Wie fühlt sich so eine Wolke an?

Was gibt es noch alles zu entdecken? 

In der Phantasie ist alles erlaubt. Besonders intensiv ist die Gedankenreise, wenn alle Sinne miteinbezogen werden.

Sehen: Farben, Formen, Grösse,........
Hören: laut, leise, schnelle und langsame Klänge, ......
Fühlen: warm, kalt, weich, hart, flauschig,
Riechen: verschiedene Düfte
Schmecken: süss, sauer, bitter, scharf, salzig

Mein Gefühl dabei ist: Warm, wohlig, angenehm,.....

Wünsche euch allen eine gute Reise!

Dienstag, 11. September 2012

Sender- Empfänger

zurzeit läuft es mit meinem Senden von Nachrichten völlig quer. Ich weiss genau, was ich sagen will und ich finde, meine Mitteilungen sind völlig klar und logisch. Dem ist aber nicht so!
Nur etwa die Hälfte der Empfänger denkt so in etwa wie ich (mit meinen Gehirnwindungen).
Der anderen Hälfte muss ich erklären, wie ich es meinte.
Mmmhhhh, muss mich anscheindend wieder ein bisschen mehr mit der Kommunikations- Thematik befassen!





Ein Foto das nicht zum Post passt.....

dafür:

Ein Spruch der seit gestern mehr oder weniger zu meiner Situation passt:

Wenn der heutige Tag ein Fisch wäre, dann würde ich ihn zurück ins Wasser schmeißen!

Montag, 10. September 2012

Lernen mit Karteikärtchen

gehört zu den bekannten Lerntechniken. Diese Methode entspricht meinem Lerntyp und für alle Wissensgebiete bereite ich Kärtchen vor. Diese kommen mit auf einen Spaziergang oder ich laufe Treppen. Im Tram, Bus oder sonstigen Wartezeiten habe ich immer Einige zur Hand. Wer hat, kann auch hüpfend auf dem Trampolin lernen. Sicher fällt jedem noch etwas ein.
Mir gefällt vorallem, dass ich die Kärtchen sehr kreativ aufbereiten kann. Alles ist erlaubt, um das Gedächtnis mit Farbe, Formen, Symbolen und Bildern zu unterstützen. Die Kärtchen können auch mit einem Lieblinsduft besprüht werden.

Habe noch einen passenenden Satz dazu gelesen:

Zum Erfolg gibt es keinen Aufzug,
man muss die Treppe nehmen!


 

Sonntag, 9. September 2012

Gesund essen

und dabei zwischendurch auf den Teller schauen. Diese Schnecke konnte noch rechtzeitig flüchten, bevor ich sie ohne eines Blickes zu würdigen, mit einer Traube zusammen in den Mund schieben konnte.
Wobei ich mir dann schon überlegte, ob wohl wirklich jede Traube so knackig war oder.......




Gut zu wissen: Das Gehirn benötigt 20-25 Prozent der zugeführten Energie.
Deshalb:
Wenn Sie wollen, dass ihr Kind in der Schule erfolgreich ist, dann achten Sie auf eine gesunde
Ernährung. Gilt natürlich auch für uns Erwachsene


Freitag, 7. September 2012

Wer will noch nicht schlafen gehen?

Ich hab natürlich nicht nur eine Karte gekauft. Die sind so nett und eine Karte passend auf eine hoffentlich gute Nacht  möchte ich euch noch zeigen:







Donnerstag, 6. September 2012

Wer findet die Sternschnuppe?

Bin heute durch die Stadt geschlendert und habe in einer Papeterie eine tolle Postkarte gekauft:


Wer die Sternschnuppe findet, darf sich was wünschen.


Mittwoch, 5. September 2012

Neues Layout...

musste endlich sein. Diese Arbeit verlangte viel Ausdauer und Geduld. Seit ich den Blog erstellt habe, hat sich so manches verändert. Nun habe ich es geschafft und dabei so einiges gelernt.  
Staun.... was ich da alles für Möglichkeiten habe.
Ausdauer und Geduld benötigte ich auch bei der Herstellung der Kiewer- Torte:

 Megalecker!!!!!

6 Böden einzeln gebacken, nachher auf jeden Boden ein Eiweissschaum-Baumnüsse-Masse streichen und wieder backen. Als letztes aufeinanderschichten mit Buttercreme und karamelisierte Kondensmilch.
Die Zubereitungszeit ist mit 2,5 Std. angegeben. Meine Zeit: Fast 5 Stunden ohne Küchenchaosbeseitigung.